Brigid/Imbolc – Erste Frühlingsgefühle, Reinigen, Pläne schmieden, Licht begrüßen

Glitzernder Schnee, klirrende Kälte, strahlend helles Sonnenlicht – das ist für mich die Qualität von Imbolc – das Fest der Göttin Brigid, auch Lichtmess genannt, das nach alter Tradition am
1. oder 2. Februar gefeiert wird.
Jetzt sind Weihnachten und die Energie der Rauhnächte definitiv vorbei. Ab und zu „riecht“ es schon ein wenig nach Frühling, irgendwie nimmt die „Lebenskraft“ spürbar zu.
Die aufkeimenden Frühlingsgefühle haben einen Hintergrund, der uns offenbar in den Genen liegt.
In früheren Zeiten brach in unseren Breitengraden spätestens Anfang Februar eine Weiterlesen

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Hurra, es gibt ein neues artedea-eBook: Die Magie des Loslassens

Rund um Imbolc/Lichtmess Anfang Februar ist traditionell die Zeit, um zu Putzen, zu Reinigen, aufzuräumen und Altes zu entrümpeln.
Die Zeitqualität hilft beim Frühjahrsputz, bei Entschlackungskuren, beim Loslösen von alten Mustern und Glaubenssätzen oder auch einfach nur beim Entsorgen von verstaubtem Kleinkram und nicht mehr aktuellen Pullovern, die die Regale und Schränke zumüllen.
Gerade rechtzeitig erscheint dazu das neue artedea-eBook:

Die Magie des Loslassens:
Entrümpel dein Leben von unnötigem Ballast
und komm bei dir an

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Schneeweißchen und Rosenrot – ein Imbolc-Märchen

Am 1. bzw. 2. Februar wird das keltische Jahreskreisfest Imbolc bzw. Brigid gefeiert.
Das typische Märchen rund um das Imbolc-Fest ist  „Schneeweißchen und Rosenrot“.
Da
leben eine weiße und eine rote Tochter bei einer alten Mutter. My​tho​logischen Fi​gu​ren,
die auch als Gott​heit in​ter​pre​tiert wer​den kann – eine Gottheit, die ein​deu​tig weib​lich und dreifaltig ist.
Schon der symbolträch​tige Name der beiden Mädchen weist auf de​ren As​pek​te in​ner​halb dieser Göt​tin​nen-Triade hin. Die​ schwar​ze Kraft ​der  Göttin wird durch die Mut​ter repräsentiert, die im Märchen viel älter dar​gestellt wird, als man sich die Mut​ter von so jun​gen Mäd​chen vorstellt, eher wie eine Großmut​ter. Weiterlesen

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Heute ist der „Gegenteil-Tag“

Wir sind ja schon mitten im Fasching.
Und in diesen passt wunderbar der „Gegenteil-Tag“, der jedes Jahr am 25. Januar abgehalten wird. Und das angeblich schon seit dem Jahr 1872.
Er soll von Alexander Kerr Craig, einem US-amerikanischen Kongressabgeordneten ins Leben gerufen worden sein.
Als Politiker beherrschte er die Kunst, das Gegenteil von dem zu sagen, was er meinte.
Sinn und Zweck dieses „sinnlosen“ Tages:
Alles sollte auch einmal gegenteilig gedacht oder gemacht werden.
Also auch das „sinnlos“ im letzten Satz.
Wofür das gut sein soll?
Damit uns einfach das Hirn nicht sauer wird. Weiterlesen

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19. Januar: Blue Monday und was wir dagegen tun können

Heute, am 19. Januar haben wir den sogenannten Blue Monday.
So wird der dritte Montag im Januar  bezeichnet, der als traurigster Tag des Jahres gilt, an dem die allgemeine Stimmung angeblich ihr Jahrestief erreicht.
Das Wort „blue“ bezeichnet im Englischen nicht nur die Farbe Blau, sondern auch einen emotionalen Zustand von Niedergeschlagenheit oder Traurigkeit. Weiterlesen

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Der verdächtige Gesang von Frauen

Ich singe – und das sehr, sehr gerne. Und ich weiß um die (heilende) Kraft, den Zauber und die Magie von Gesängen und Gesungenem.
Dazu gibt es auch eine Göttin, die von 11. bis 15. Januar im Alten Rom gefeiert wurde, da begingen die römischen Frauen zu Ehren der Göttin Carmenta das Fest Carmentalia.
Ihre Weissagungen gab Carmenta in Form von Versen bzw. als Gesang, daher ist sie auch eine Göttin der Zaubersprüche und Verzauberungen. Ein guter Anlass also, sich über „göttlichen“ und anderen Gesang ein wenig Gedanken zu machen: Ursprünglich war ein „carmen“ eine Beschwörung.
So sollen Frauen gesungene oder (in Reimen) gesprochene Zauberformeln beherrscht haben, mit denen die Hilfe der Göttin angerufen wird. Weiterlesen

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12 Jahre artedea-Blog – 10 % auf alle artedea-Produkte!

PerchtHeute auf den Tag genau gibt es den artedea-Blog nun schon zwölf Jahre lang!
Wie immer bin ich in der letzten Rauhnacht mit einer Runde Frauen gestern über das Perchtenfeuer in das Neue Jahr hinein gesprungen.
Mit vielem, was wir im Feuer transformiert haben, mit Wünschen, die wir in die Winternacht hinausgerufen haben, mit Visionen für unser eigenes Leben, für die Welt, für Mutter Erde und für alle Kinder, Frauen und Männer, die auf dieser leben.
Dann haben wir die alte Perchten-Göttin mit ihrer Wilden Jagd verabschiedet, sie zieht an einen geheimen Ort weiter, wo alle unser Wünsche, Hoffnungen und Visionen bearbeitet werden … Weiterlesen

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Letzte Rauhnacht: Die Befana bringt die Geschenke und wir springen in’s Neue Jahr

Die heutige Nacht von 5. auf den 6. Januar ist die letzte der Rauhnächte – die große Festnacht der alten Muttergöttin Percht.
Im Volksglauben heißt sie auch die „Nacht der Wunder“.
Jetzt zieht die Percht noch einmal mit der Wilden Jagd über die Welt und verteilt ihre Gaben. Dieser Tag wurde früher Epiphanie genannt –hergeleitet vom griechischen epiphaneia (= „Erscheinung“). Weiterlesen

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1. Januar – mit Nanshe ein heller Blick ins Neue Jahr

Weil vielleicht in der vergangenen Nacht so allerlei orakelt worden ist oder der eine oder andere Blick in die Zukunft versucht wurde — heute eine Göttin des „Hellen Sehens“, des „Wahren Sagens“ sowie der Träume und des Traumdeutens: Nanshe.
Sie ist die Großen Göttin der babylonischen Mythologie, als Wassergöttin ist sie auch eine Göttin der Fruchtbarkeit.
Als diese hat Nanshe die Macht über alles, was wird und sich entwickelt — wie auch das Neue Jahr. Denn ohne sie kann in dieser Welt nichts Neues und damit auch nichts Kraftvolles und Gutes entstehen.
Sie steht an der Schnittstelle zwischen Vergangenheit und Zukunft. Weiterlesen

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Warum feiern wir gerade heute Silvester?

Der Jahreswechsel vom 31. Dezember auf 1. Januar ist ja ein willkürliches Datum.
In anderen Kulturen, die die Zeit messen und daher auch einen Fixpunkt festgelegt haben, wann wieder alles von Neuem beginnt, gibt es für den Beginn des Neuen Jahres andere Termine. Diese richten sich vor allem nach Jahreszeitenwechsel, nach Mondzyklen oder Sternenkonstellationen.
Im antiken Rom wurde der Jahresbeginn an den Iden des März (d. h. am 15. Tag des Monats) festgesetzt, einem Termin, an dem die Natur wieder zu neuem Leben erwacht und das „Neue“ deutlich zu spüren ist.
Daher wurden zu Ehren der Göttin Anna Perenna Feiern unter freiem Himmel abgehalten.
Ihr Name leitet sich vermutlich von lat. anus („alte Frau”) oder von annus („Jahr”) und Weiterlesen

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Die artedea-eBooks zur Jahreswende zum Spezialpreis

2025 neigt sich dem Ende zu.
Auf also in ein neues Jahr voll von Hoffnungen und guter Vorsätze.
Mitten in den Rauhnächten, wo sich viele ein wenig der inneren Einkehr widmen, stellen sich so manche Fragen:
* Was soll sich ändern, was so bleiben wie es war?
* Wie kann der Wandel gelingen, wohin wollen wir uns „wenden“?
* Was bringt Glück und stärkt die Zuversicht – vielleicht hilft ja ein Glückssymbol.

Die dazu passenden eBooks gibt es jetzt für kurze Zeit im Spezialangebot für diesen Jahreswechsel: Weiterlesen

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Warum schützte Gott nicht die „unschuldigen Kinder“?

Seit dem 6. Jahrhundert begeht die Kirche am 28. Dezember das „Fest der unschuldigen Kinder“.
Es erinnert an jenen Tag, an dem laut der Bibel König Herodes die Kinder von Betlehem töten ließ – in der Hoffnung, dabei auch Jesus zu erwischen, den er als Konkurrenten ansah.
Was es bei diesem „Fest“ zu feiern gibt, war mir schon immer schleierhaft.
Als ich selbst noch ein Kind war, war es wahrscheinlich genau diese Weiterlesen

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